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 Betreff des Beitrags: GeeBee R3 - ein Baubericht
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 04.02.2015 02:26 
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Guten Tag liebe Freunde des munteren Herumkreiselns...

Eigentlich hatte ich ja vor, "zwischen" Weihnachten und Neujahr einen OldTimeStunter zu bauen. Da aber noch kein deutscher Veranstalter sich bisher entschlossen hat, solch einen Wettbewerb in diesem Jahr anzubieten und auch kein "Offizieller" sich zu möglichen Regeländerungen bezüglich der Bonuspunkte geäußert hat, habe ich dieses Projekt verschoben.

Statt dessen wurde nun der Bau von 2 F2B Modellen vorgezogen: erstens eine GeeBee R3 nach Plänen von Beto Glaser aus Brasilien und zweitens einen Hughes H1 LongWingRacer nach eigenen Plänen auf Basis des Flügels und des HLWs von C.A. Mackeys "The Lark".

Im Dezember wurde also ausgiebig geplant und konstruiert. Auf die einzelnen Änderungen werde ich später genauer eingehen. Am letzten Tag vor Weihnachten wurde dann das .pdf mit den neuen Plänen an einen Architekturkopierservice gemailt. 2 Stunden später kam der Anruf: Pläne fertig - Abholen! Super - gerade noch rechtzeitig.

Gestartet habe ich zunächst beide Modelle gleichrangig - eine Vorliebe würde sich schon von selbst einstellen: 2x Rippenblock schleifen, 2x Höhenleitwerk bauen, dann die Entscheidung: zuerst die GeeBee-Tragfläche. Überhaupt ist die R3 viel einfacher aufgebaut, versprach also den schnelleren Erfolg. Über den Hughes Racer berichte ich dann später.

Beto Glaser hat diesen Fantasievogel (es gibt kein Original von der R3) mit 127 cm SW für den OS LA 46 konzipiert. Das war mir natürlich viel zu klein! Also habe ich bis zur Spannweite 150 cm hochskaliert. Das bedeutet genau einen halben Quadratmeter Flügelfläche. Die Flächenbelastung wird also je nach Antrieb zwischen 35 und 40 gr/dm2 liegen.

Zusätzlich wurden konstruktive und ästhetische Änderungen vorgenommen:
1. Die Kanzel musste um 60 mm weiter nach hinten - sieht so viel dramatischer aus.
2. Der Rumpf 15% breiter, um auch bei Motoren mit Seitenauslass den Auspuff im Rumpf verstecken zu können.
3. Der Rumpf vorn höher und in der Mitte niedriger. Daraus ergibt sich eine richtig scharfe Taille.
4. Tankraum größer - meine Motoren sind durstig!
5. Der Schalldämpfer liegt in einem unten offenen Kanal im Vorderrumpf. In der Silhouette komplett verdeckt.
6. Als Motoren werden ST 60, EVO.60NX CL und ein OS LA 65 vorgesehen.
(in diesem Stadium ist der Einbau von allen 3 Motoren noch einfach, spätere Änderungen sind aufwändiger)
7. Die reine Holzkonstruktion wurde verlassen.
Radschuhe, Motorverkleidung, und obere Rumpfabdeckung mit Kanzel wurden als Tiefziehteile ausgeführt.
8. Die Fahrwerksaufnahme wurde aus genutetem Sperrholz wechselbar gestaltet. (wie bei RC Styroflächen)

Eigentlich sollte der erste der beiden Flieger nach 2 Wochen fertig sein - eigentlich!
Es hat dann aber doch 5 Wochen gedauert. Einerseits ist der Plan von Beto Glaser nur eine grobe Schätzung! Ohne erhebliche Modellbauerfahrung wird das nichts. Vieles muss erst fertig gedacht und konstruiert werden. Also nix für Anfänger!
Zusätzlich haben meine Änderungswünsche und die Anfertigung von Tiefziehformen den Aufwand erhöht. Dafür geht die nächste GeeBee dann schneller.

Bild

Bild

Bild

Auf den Bildern sieht man den Rohbau. Auf die Details werde ich hier in den nächsten Tagen noch eingehen. Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, seid Ihr sehr willkommen. Sogar Kritik nehme ich gern entgegen. Nehmt kein Blatt vor den Mund - ich bin belastbar, notfalls sogar wehrhaft.

Mit besten Grüßen
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 04.02.2015 07:03 
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Wow ist die niedlich :) Gratulation.


Aber am besten gefällt mir die Karbonimotatiom auf der Motorhaube ;) Wie hast Du die Tiefziehformen gemacht ?

PeterKa


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 04.02.2015 11:15 
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Das ist eine sehr schöne Arbeit, Andreas. Bitte berichte weiter darüber.
Gruss, Peter Germann


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 05.02.2015 00:28 
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Hallo PeterKa und PeterGe,
liebe Interessierte,

Das Checkermuster auf der Cowling ist kein Carbonlook! Es ist nur die Überprüfung des geplanten Musters in 3D. Dazu und zu den Tiefziehformen morgen mehr - ich muss erst neue Bilder machen.

Heute mal etwas zu den dicken Drähten:
Fahrwerk und Ruderanlenkung.

Bild

Die Schubstangen sind aus 2,5er Federstahl, die hintere hat in der Mitte ein Stück aus 3/5ø Carbonrohr und ein Stück M3-Verstellgewinde. Die Steuerhebel habe ich hart auf einen 2,5er Federstahl aufgelötet. Dabei habe ich wieder viel über das Hartlöten gelernt. Messing-, Silber-, Kupferlot, Gasflamme, Temperatur, Flussmittel. 30 Jahre nicht gemacht - jetzt kann ich's wieder.

Bild

Das Hauptfahrwerk ist aus 3mm Federstahldraht gebogen. Es ist immer wieder spannend ob das zweite Bein genauso aussieht wie das erste... Es gibt ja so viele Möglichkeiten für Fehler.
Weil ich keine Erfahrungswerte hatte wie das vorgesehene Fahrwerk auf die Skalierung reagiert, musste ich sicherheitshalber eine Wechselmöglichkeit vorsehen. Die Aufnahme sind zwei genutete 9x15mm Sperrholzstreifen. Die Krafteinleitung in den Rumpf (dort sitzt das Gewicht) über die Flügelwurzel wurde mit 1mm Sperrholzverstärkungen an den Rippen 1 und 3 und einer Hauptholmaussteifung aus 1mm Sperrholz erreicht (hoffe ich jedenfalls). Die Hauptholme aus 8x8 Balsa haben hinten eine 4x1mm Verstärkung aus Carbon allerdings nur 100cm breit bis zur Rippe 7. An den äußeren 25cm reicht das Balsa. Auf dem allerersten Bild ist das zu sehen.

Der Federstahl, der in den Nuten liegt wirkt nun wie ein Drehfederstab. Man kann gut sehen, dass ich die Breite = Federwirkung schon einmal um 30% reduziert habe. Eine 3er Drehfeder in voller Länge ließ den Flieger wabbeln wie ein nasser Schwamm. Das Kürzen war einfach: Den Widerlagerhebelarm, der in der Fläche steckt abtrennen und einen neuen 90° Winkel abkanten. Sollte das nicht reichen, könnte man noch weiter kürzen oder dickeren Draht verwenden. Das zusätzliche Gewicht durch die Wechselmöglichkeit schätze ich auf 50gr.

Kennt jemand eine Quelle für Ø 3,5 mm Federstahl, gerade gerichtet, in 1 Meter Stäben?

Bild

Das Spornrad läuft auf einer 2mm Federstahlwelle, die am Ende in eine Öse für die Startfalle mündet. (Fesselfliegen ist inzwischen ein einsamer Sport geworden) Der Konstrukteur hatte sogar für das Spornrad eine Verkleidung vorgesehen. Ich empfand das als Herausforderung - die ich angenommen habe. Ein Silikonabguss von einem passenden Parkflyer-Radschuh ermöglichen nun hohle Abgüsse in PU-Harz und Tiefziehformen in verschiedenen Formvarianten.

Die roten Flecke sind übrigens nicht das Herzblut des Erbauers, sondern Sprayspritzer an den Stellen, wo später vielleicht die Oracover-Folie nicht perfekt blickdicht wird. Dann fällt die schlampige Verarbeitung nicht gleich so auf.

Soviel für heute - morgen mehr
Beste Grüße
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 06.02.2015 01:29 
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Hallo liebe Freunde,
zunächst noch ein Nachtrag zum Löten:

Das Bild zeigt die vorbereiteten Teile der Steuerung für meinen Hughes Racer. Prinzipiell genauso aufgebaut wie die in der GeeBee R3. Die Stahlhebelarme sind 3mm dick. Das ist zwar recht viel, lässt aber die Lötung besser halten. Wenn die Teile ausreichend klein sind und wenig Wärme ableiten, löte ich Stahl mit Stahl mit Messinglot. Ist Messing oder Kupfer dabei, funktioniert Silberlot am Besten (die 1,5er Röhrchen an der Leinendurchführung). Messing und Kupfer auch untereinander geht auch mit dem viel billigeren Kupferlot (der Tankbeschlag).

Bild


Die Messinglaschen werden in die Endleiste geklebt. Das spart dann an der Flügelwurzel ein Scharnier. Bis zum Arm in der Mitte werden die Achsen in einem Carbonrohr geführt. Wenn alles passt und verbaut werden soll, wird als letztes der Einklebearm abgekantet.

Die Schubstangen bekommen am Ende einen 90° Winkel. Auf einer Seite wird eine Anschlagscheibe angelötet. Die andere Seite sichert die Verbindung mit einer umwickelten und angelöteten "Ösenfeder". Das habe ich so vom Brodak Cardinal übernommen - nur jetzt selbst gebaut und angepasst. Die Schubstange erhält eine Verstellung aus einem M3 Gewinde. Ist das Modell fertig getrimmt, kommt zur Sicherheit ein Schrumpfschlauch über die Verschraubung: Epoxykleber einspritzen, vorsichtig schrumpfen, fertig. Das kann man im Notfall wieder ausbauen, und mit dem Fön wieder lösen.

So, jetzt geht es weiter:

PeterKa hatte sich nach den Tiefziehformen erkundigt. Da sind sie:

Bild

Grundsätzlich kann das jeder - es ist nicht so schwierig Formen zu machen und für den Verformungsvorgang kann je nach Material und Größe ein Toaster, Heißluftfön, Backofen und ein Staubsauger dienen. Besser ist natürlich, wenn man wie ich, gelegentlich auf eine Profimaschine zugreifen kann. Es gibt eine Menge thermoplastische Kunststoffe, die sich als Folie zum Tiefziehen eignen: PVC, PET, PMMA, PS, PC, ABS, usw. Alle haben so ihre speziellen Eigenschaften, alle gibt es in opak und farbig, einige auch transparent. Ich verwende für Flugmodelle meistens PET 0,4 oder 0,7 mm. Es ist glänzend, schlagfest, transparent und spritfest. Die Abformqualität und Klebbarkeit ist ausreichend. Transparenz ist nicht nur für Kanzeln gut. Besonders Motorhauben und Radschuhe lassen sich viel schneller und sicherer und vor allem richtig bohren, wenn man sieht, was dahinter ist!

Bei der Herstellung der Formen sind ein paar Grundregeln zu beachten:
1. Hinterschneidungen vermeiden - alle Querschnitte müssen nach unten größer werden!
2. große Hohlräume vermeiden - Der kräftige Atmosphärendruck legt die Folie an die Form - es herrschen rohe Kräfte!
3. Hitzebeständige Oberfläche - möglichst keine, oder nur hitzebeständige Lacke verwenden.
4. Konkave Bereich müssen abgesaugt werden können - Schlitze oder Bohrungen vorsehen.
5. Sockelerhöhung als Bearbeitungszugabe vorsehen.

Die Formen für die R3 habe ich diesmal nicht im CAD und mit der cnc-Fräse gemacht, sondern so wie früher mit Querschnittsspanten von Hand. Die Spanten wurden aus Kapa-Line geschnitten. Super Material - teuer, aber jeden Cent wert! 2 glatte 0,3 mm dicke Kartonschichten hüllen 3, 5, 10 oder 15 mm dicken PU-Schaum ein - super fest - super leicht. Ich benutze das auch für Brettrümpfe. Die Platte gibt es bis zu einer Größe von 1500 x 3000 mm. Das weiße Gebilde auf dem Bild mitte-links zeigt eine Raumecke daraus.
In die Quadranten zwischen den Kreuzspanten wurde 120er PU-Schaumstücke geklebt. Dann reichlich schleifen und wenn die Form stimmt (ca. 1mm Untermaß), grundieren. Auf gar keinen Fall vor dem Grundieren spachteln! Sonst werden aus Minuten Tage! Also erst mit Polyesterspritzspachtel 2K grundieren. Ich verdünne zum Spritzen immer mit reichlich Aceton. Man kann es aber auch mit Pinsel oder Velourroller auftragen. Gut aushärten lassen und erst dann ggf. spachteln und feinschleifen. So wird die Form stabil und hart. Auf diesen Untergrund kann man aufbauen. Unbedingt auch die Unterseite grundieren, damit das Teil gerade bleibt - das Zeug entwickelt beim Härten eine beträchtliche Oberflächenspannung.
Für die großen Radschuhe habe ich ein passendes Original von einem RC-Flieger geopfert. noch in einem Stück oben mit einer Beinverkleidung ergänzt, dann auf der Bandsäge aufgetrennt, Hohlraum mit Gips gefüllt - Tiefziehform rechts und links fertig.
Rumpfrücken und Kanzel werden zwar zusammen gezogen, aber die Formen werden getrennt gebaut, dann nur verschraubt, damit man später die Luft an der Trennlinie absaugen kann.

Bild

Die so gebauten Formen sind ausreichend genau und schnell gebaut, halten aber nur 3-10 Abformungen stand. Meistens muss man ja später noch etwas ändern. Sollte das nicht reichen kann man sich leicht ein Backup aus Gips in einer Schale herstellen - Daran denken, bevor man alle ausschneidet!
Die Gipsabdrücke lassen sich weiterbearbeiten bzw. mit stark verdünntem Epoxidharz tränken. Dann werden sie hart wie Stahl und halten Hunderte Abzüge. Bei den Radverkleidungen werde ich jetzt die Gipsabdrücke (rechts) verwenden und die Originale (links) zu Formen umbauen, die als innere Montagehilfe/Drahthalterung dienen werden.

Bild

Mit Hilfe der jetzt 3-dimensionalen Formen konnte der grafische Entwurf des Checkermusters auf der Cowling weiterentwickelt werden. Zuerst mit Tape auf dem Tiefziehmodell, dann dank Transparenz nachzeichnen und mittels Klebeband "abwickeln". Jetzt wird es als Abwicklung digitalisiert und kann aus Klebefolie geplottet werden.

Bild

Das letzte Bild zeigt die grafische Entwicklung:
links - so wie schon oft gesehen - simpel und statisch.
mitte - 2-dimensional "dynamisiert".
rechts - 3-dimensional realisierbar angepasst - so wird es jetzt.

So, genug für heute - morgen mehr.
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 06.02.2015 11:27 
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Andreas, Dein toller Baubericht ist sehr gut gemacht und lehrreich.
Als ewiger Jäger des heiligen Grals "Gewicht" wäre ich natürlich an Gewichtsangaben möglicht vieler Komponenten sehr interessiert. Die SP Tabellen meiner Flieger enthalten weit mehr als 100 Positionen und ich würde natürlich gerne Vergleiche anstellen...

Gruss,PG


Dateianhänge:
Crossfire PG Schwerpunktrechnung2.xls [592.5 KiB]
52-mal heruntergeladen
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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 07.02.2015 02:48 
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Hallo Peter, vielen Dank für die Blumen,

Deine Exceltabelle ist auch sehr interessant. Du nimmst es ja sehr genau. Da bin ich mal gespannt auf den Vergleich.

Viele der Einzelpositionen kann ich leider jetzt nicht mehr ermitteln. Ich bin schon mit der Bespannung fast durch. Einiges kann man aber gut herausrechnen und alles was sich abschrauben lässt, kann ich noch mal wiegen:

Rumpf-Flügel-Leitwerk ohne Mechanik, inklusive Bespannung 894gr
Fahrwerk inkl. Spornrad, Rädern und Radschuhen 178gr
Cowling ohne Lack, inkl 3 Schrauben (0,4mm 23gr), 0,7mm 39gr
Seitenruder inkl. Verstellanlenkung 23gr
Höhenruder inkl. Scharniere 42gr
Flaps inkl. Scharniere 57gr
Mechanik Leinenverstellung, Leadouts, Segment + Lager, 2x Schubstange, Anlenkung Flaps + HR 96gr
Canopy mit Rumpfrücken ohne Lack, inkl 3 Schrauben 0,4mm 37gr, (0,7mm 65gr)
Nutzlast Pilotenbüste 36gr
Tank, Beschläge, Schläuche, Düsennadelverstellung extern 91gr
Antrieb LA 65 inkl. Befestigung-Gummilager, Spinner und Krümmer ohne Prop 640gr
Schalldämpfer 77gr
Antrieb ST 60 inkl. Befestigung, Spinner und Krümmer ohne Prop 510gr
Schalldämpfer 62gr
Antrieb EVO NX.60 CL ist schon wieder im Cardinal verbaut, geschätztes Gewicht: ungefähr dazwischen.

Gesamtgewicht wird also ca. 2065gr für den ST 60 und 2210gr für den LA 65. Dazu kommt dann noch etwas Kleber und Lack.
Das ist jetzt aber wieder mehr als ich geplant hatte - Es sollte doch deutlich unter 2kg bleiben!
Na mal sehen was die Waage am Schluss sagt.

So, nun wieder der Baubericht.
Heute: Tank

Bild

Hier sieht man die verwendeten Teile. RC Tank 260ml mit 2 Pendeln im Tankraum einfach mit EPE Stücken fixiert. Das Nadelventil zur Spriteinstellung wird hinter dem Motor am Spant befestigt.
Nun meine Frage an die erfahrenen Profis: Wie erreicht Ihr bei voll verkleideten Motoren die Startüberfettung? In meinen anderen Modellen sind die Motoren frei zugänglich, da kann ich beim Anlassen leicht mit dem linken Daumen das Venturirohr zuhalten.
Außerdem habe ich hier kein Notaus durch Abdrücken der Spritleitung. Ich könnte natürlich den Schlauchbogen links oben auf dem Bild aus dem Rumpf heraus und wieder hinein führen. So kann man ihn schon mal aushungern, in den Vergaser extra einspritzen kann man aber damit nicht.

Bild

Hier sieht man den Tankraum von oben gesehen. Er ist komplett mit Epoxy und 60er Gewebe beschichtet. Die Einbuchtung ist notwendig, um dem Auspuff darunter ausreichen Platz zu geben.

Bild

So sieht der Auspuffraum, oder besser Kanal unter dem Tank aus. Auf der Auslassseite der Motoren geht es recht eng zu. Auch hier ist alles mit Epoxy, 60er Gewebe und anschließend mit Spraylack beschichtet. Erst danach wurde außen die Folie aufgebügelt.

Morgen geht es weiter mit Antrieb und Auspuff.
Beste Grüße
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 07.02.2015 10:59 
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Da meine Werte nicht in jedem Fall deinen Komponenten entsprechen, Andreas, kann ich zu den einzelnen Gewichten nicht viel viel sagen.Was mir auffällt, ist dass die Fahrwerke mit einem Gesamtgewicht von 178 Gr. etwas schwer sind (Crossfire, allerdings ohne Radverschalungen, 46 Gr.) Die" Nutzlast Pilotenbüste" wäre möglicherweisen nicht nötig...

Bei der Bestimmung des Startgewichtes solltest du auch den Treibstoff einbeziehen. Für den ST .60 wären das 165 cc bzw.ca.132 Gr. Daraus ergibt sich, dass du schon ein bisschen Leistung brauchen wirst und dass dafür der LA .46 kaum ausreichen dürfte. Beim .6oer solltest Du mit einem Venturi Durchmesser von nicht weniger als 8.3 mm fliegen und dem Motor min. 7.5% Nitro gönnen (bei 18% Rizinus + 3% synth.Oel)

Was das Ansaugen bei voll verschalten Motoren betrifft, so empfehle ich dir bei Claus Maikis genau hinzusehen. Er erzeugt mit derTreibstoffpumpe genau den Druck den es braucht, um die richtige Menge einzuspritzen. Es lohnt sich eben doch,an Wettbewerben zu fahren und etwas dabei zu lernen. ...

Zum Gewicht noch folgendes:
Bob Baron wurde einem 2.2 Kg Flieger US-Meister
Paul Walker flog mit seiner 2.8 Kg B-17 an der Weltmeisterschaft in's Final der Weltbesten

Gruss, PG


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 07.02.2015 16:28 
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Hallo Peter,

vielleicht kommen wir ja den Schwergewichtsübeltätern im Fahrwerk so auf die Spur:
Spornrad Ø32mm, 6,5gr
Sporndraht Ø2mm, L ca.200mm, m. angelöteter Anschlagscheibe, ca.7gr
Spornradverkleidung, PET 0,4mm, 3,6gr
Summe 17,1gr, unwichtig bei schweren Motoren und Blei am Schwanz.

Hauptfahrwerksdraht Ø3mm L 390mm, m. angelöteter Anschlagscheibe und Aluachsrohr, 2x21,9gr
Drahthalteplatten m. je 2 Schrauben, 4x 1,4gr
Rad Ø70mm, 2x 11,5gr alternativ Ø73mm, 2x 15,9gr oder Ø84mm, 2x 27,7gr
Stellring 2x 1,8gr
Radschuh mit Haltespanten, PET 0,4mm, 2x 38,7gr
Damit könnte ich beim Hauptfahrwerk minimal auf 153,4gr kommen.

Die Wechselmöglichkeit der Fahrwerksdrähte schlägt wohl doch mit mehr als 50gr zu Buche. Dabei ist das ganze Extraholz im Flügel noch nicht mitgewogen. Es ist halt immer besser, jedes Bauelement mit möglichst vielen Funktionen zu beauftragen: eine Hauptholmausfachung, die auch das Fahrwerk aufnimmt, wiegt nur einmal, nutzt aber zweimal.

Auf die Motoren gehe ich später ein.
Gruß Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2015 03:56 
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Hallo liebe GeeBee Interessierte,

heute mal etwas zum Antrieb:
Peter Germann hatte mir vom OS LA 46 abgeraten. Damit hier kein Missverständnis entsteht:
der 46er war von Beto Glaser für die "kleine" GeeBee mit 1,27 m SW vorgesehen. Meine hat aber 1,5 m SW. Deshalb habe ich zwei .60er und den OS LA 65 als Antrieb gewählt.

Bild

Der 65er wurde meines Wissens noch nicht in Fesselfliegern eingesetzt. Mit reduzierter Verdichtung und extra langem Venturi Ø 7,5 hat er auf dem Prüfstand schon recht vielversprechend abgeliefert. Leider ist er etwas schwer. Er bekommt eine entkoppelte Rückwandbefestigung mit 3 Gummihülsen, die sich hinten aufpilzen. Auf den Praxistest bin ich sehr gespannt.

Bild

Alternativ werde ich auch einen ST 60 verwenden können. Der funktioniert immer! Entweder er wird mit konventionellem Nylonmotorträger angeflanscht(mitte) oder auch in Gummi gelagert(rechts). Diese Schwinggummis sind eigentlich nicht für Zugbelastung geeignet. Nach meiner Erfahrung halten sie aber ausreichend lange, wenn man sie ordentlich überdimensioniert. Bei den Mustern rechts unten: links gut, mitte reicht gerade, rechts zu schwach.
Zu den Auspuffkrümmern oben:
Für den OS LA 65 links ein neuerer von Supertigre, besonders eng anliegend, brauchte nur ein weiteres Gewinde.
In der Mitte ein Krümmer vom Rossi 60 Speed mit Adapter für den ST 60. Aus den 1960ern
Rechts meine Hartlötversuche an alten CO2 Patronen. Legt die Abgasöffnung genau hinter den Kopf vom ST 60.

Bild

Das ist die 3. Antriebsvariante. Evolution NX.60CL ist auf dem Prüfstand schon gut gelaufen. Die beiden ersten Testflüge im Cardinal waren nicht so erfolgreich. Gestartet langsam im 4T Modus ging er beim Wingover in den 2T. So lief er dann bis zur Landung. Ordentlich Power, aber zu schnell. Die Winterinspektion zeigte dann, es war der "große" Venturi drin. Der ist für Drucktankbetrieb. Ich fliege aber rein saugend. Jetzt ist der kleine Venturi eingesetzt. Mein "fliegender Prüfstand" Cardinal wartet jetzt auf besseres Wetter. Wenn er dann im Cardinal funktioniert, kommt er in die GeeBee.

Hat noch jemand eine Idee zu meinen Fragen?
3,5er Federstahl und Starteinspritzung bei vollverkleideten Motoren.

Beste Grüße
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#11Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2015 12:36 
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In Kürze:

Lagerung auf Schwingelementen funktioniert schlecht bis gar nicht und ist auch nicht gut für den Motorlauf. Schwer ist das ausserdem.

3.5er Federstahldraht, gerichtet, hat uns vor längerer Zeit Thomas Böckler besorgt. Vielleicht hat Claudia noch seine Adresse?

Meine für den ST.60 angegebene Tankgrösse von 165 cc ist, je nach Bauart (-Jahr) des Motors, etwas knapp. Besser wäre wohl gegen 200cc.

Ein Pendeltank ist für den 4-2-4 Betrieb des ST .60 nicht optimal. Besser wäre ein Uniflow-Blechtank, beaufschlagt mit Druck ab dem Schalldämpfer. Dann funktioniert auch der leistungstarke Betrieb mit einem etwas grösseren Venturi (bis 9.5 mm):

http://brodak.com/fuel/fuel-tank/a-t-f- ... k-7oz.html

Gruss, PG


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#12Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2015 18:17 
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Hallo Peter,

das mit der Schwingungsdämpfung musst Du mir bitte genauer erklären. Im RC Bereich habe ich durchweg gute Erfahrungen damit gemacht. Kein Schaum im Tank, die Flieger halten länger und sie werden je nach Bauweise 1-4 dB leiser. Wenn man aufpasst und es geschickt lösen kann, wird es nicht schwerer(ST 60 mit 3-Punktrückwand).

In meinem Cardinal befülle ich den 200er Tank mit 170ml für ein Fortgeschrittenenprogramm mit dem ST 60. Für ein ganzes F2B werde ich sicher über 200ml brauchen.

Meine durchsichtigen Tanks sind alle als Uniflow mit 2 Pendeln ausgeführt. Transparenz ist immer von Vorteil! Ich kann sehen wieviel darin ist und auch ob es schäumt oder irgend etwas nicht o.k. ist. Bei Brettrümpfen zieht dieses Argument.

Die GeeBee hat aber einen Kastenrumpf - ist der Rumpfdeckel erst lackiert, kann ich ohnehin nicht mehr hineinsehen.
Vieleicht denke ich doch mal über Blech nach oder probiere es sogar mal...

Ich habe schon eine Menge mit Drucktanks herumexperimentiert, kein Motor wollte aber damit je 4-2-4 laufen! Meine ST60 werden also bisher als reine Sauger betrieben, mit einem 7,5er Venturi in dem quer ein Ø3mm Düsenstock sitzt. Damit läuft er sauber 4-2-4. Ist in den großen Durchmessern, die du beschreibst noch ein querschnittsverengender Düsenstock, oder wird seitlich eingespritzt?

Bei Brodak kaufe ich übrigens nicht mehr! Wie viele Amerikaner drehen die jetzt am Transportkostenrad. Ich wollte ein paar Kleinigkeiten für $52 kaufen. Dafür wollte er dann $53 Frachtkosten haben. Nein danke! Ich habe dann bei FlightDepot gekauft und die Schubstangensicherungen selbst gewickelt!

Beste Grüße
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#13Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2015 19:45 
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Ich fliege die Schwinggummimethode in einem Rc Kunstflugmodell mit 23 ccm Motor. Das geht prima, aber man muß sich folgendes klarmachen: Zwar schwingt die Zelle nicht mehr so sehr, was den Lärm reduziert, dafür der Motor umso mehr. Sprich, dich Chose kostet Leistung. Je nach Weichheit der Gummis bis zu 10%! das machen sich die meisten nicht wirklich klar (unter anderem nachzulesen in der Betriebsanleitung zu dem Os Max 170 RC, den ich einsetze). Wenn man den Leistungsüberschuss hat ist das prima, wenn es aber knapp ist sieht es nicht ganz so positiv aus. Bei Lastwechseln, zum Beispiel beim 4T 2T Übergang kann der Motor stark schütteln, was zu einer verzögerten Gasannahme führen kann. Im Rc Modell merkt man das ganz genau, wenn der Motor in Resonanz kommt. Aber wie gesagt, hier habe ich brachiale Leistungsreserven (3 PS an 5 Kilo). Also probiers aus und gut ist ;)

PeterKa


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#14Ungelesener BeitragVerfasst: 08.02.2015 23:00 
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Hallo PeterKa,

Wo soll denn die Leistung hin? Reibungswärme in den Gummis würde diese doch nach ein paar Minuten entzünden, oder entsteht die Leistung erst gar nicht? Ich habe jedenfalls bei meinen RC-Fliegern, in denen ich Gummis verwende noch keinen Leistungsverlust festgestellt. Flugleistungen vor und nach Umbau völlig gleich. Nur leiser! Sicherlich sieht es gelegentlich abenteuerlich aus, wenn der Motor etwas schüttelt. Man muss halt aufpassen, dass der Mitnehmer und der Spinner genug Freiheit zur Cowling haben. Meine Motoren bewegen sich nicht beim Übergang in den "2T" = Spülungsresonanzbereich(nicht verwechseln mit Auspuffresonanz).
Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber vielleicht macht eine nicht perfekt ausgewuchtete Luftschraube Probleme.
Mit den Schwinghülsen, wie an meinem LA 65 habe ich noch keine Erfahrung. Bei den "normalen" Schwinggummis verwende ich nur solche, die doppelt soviel Ø wie Länge haben. Das begrenzt den "Zappelfaktor" auf ein erträgliches Maß. Für einen Webra 61 z.B. 4 x Ø18mm, L 10mm. Für einen ST 60 sollten also 3 x Ø20mm, L 10mm reichen - Ich werd's probieren!
Übrigens sind aus Sicherheitsgründen 4 Gummis besser als 3. Eines reißt immer zuerst. Das merkt man am leichten Kippen und stärkeren Zappeln. Passiert das im Flug (wo sonst) kann man einfach weiterfliegen. Wenn bei Dreien einer abreißt, geht es schon heftiger zur Sache: das Kippmoment wird dann deutlich größer. Das kann dann schnell die beiden letzten auch abreißen. Aus diesem Grunde binde ich inzwischen Motoren, Schalldämpfer, Tanks usw. mit Sicherheitslitzen fest. Die alten Graupner 7x0,1, verzinnt, vom MeisterB Griff gehen super dafür. Seit dem ich das so mache, hat sich nichts mehr gelockert (Murphies Law umgekehrt).

Beste Grüße
Andreas

p.s. wo finde ich denn etwas über den OS MAX 170 RC?


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 Betreff des Beitrags: Re: GeeBee R3 - ein Baubericht
#15Ungelesener BeitragVerfasst: 09.02.2015 07:20 
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Wann immer ich hier über Physik geredet habe bin ich ausgebuht worden. Daher sei nur kurz angemerkt, daß es sich um den Impulssatz handelt, der für das Phänomen verantwortlich ist. Ein Motorgehäuse mit unendlicher Masse würde die Verbrennungsenergie zu 100% an die Kurbelwelle leiten (und das Gehäuse erwärmen versteht sich). Je kleiner die Masse des Gehäuses wird, umso mehr an Energie geht über Beschleunigungsenergie an das Gehäuse.. Es kostet ja Kraft so ein Ding zu schütteln. Und die Masse eines Motors, der starr mit dem Rumpf verbunden ist, ist im physikalischen Sinne um die Masse des Rumpfes erweitert. Daher steigt der Wirkungsgrad. Das muß man nicht nachlesen, das ist logisch. Wichtig ist nur, sich die Größe des Effektes zu verinnerlichen. Wir sprechen hier über maximal 10% Verlust. Ich glaube aber dass die Probleme beim Lastwechsel signifikanter sind, als der Grundverlust an Leistung.

Ich will Dir das nicht ausreden, man muß es halt nur ins Kalkül ziehen :)

PeterKa


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