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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#16Ungelesener BeitragVerfasst: 03.08.2017 21:27 
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Hallo Willi,

ich finde das eine sehr gute Idee: Schmitz/Schmitz I / Schmitz/Schmitz II :smile:

ich hatte jetzt eine Menge geschrieben und eben erst eben den Sinn Deiner Worte verstanden. Lieber alles gelöscht, bevor versandt, Du weißt, Radius und Durchmesser...

Wenn einmal der Vater und einmal der Sohn der Pilot ist, machen wir vielleicht zwei Finals mit den gleichen Teams mit Ausnahme Eures- Ihr tauscht. Und dann gewinnt der, der in den beiden Finals die besten Wertungsrunden hat. So haben Eure Gegner halt einen Versuch/ein Rennen mehr, um Euch, egal in welcher Besetzung, zu schlagen oder sich zwischen Euch zu drängeln...

Ich sehe darin kein Problem, denn wir wollen Spass haben und Erfahrung sammeln und in der Form jetzt keine internationalen Regeln konforme Wettbewerbe durchführen!

So denke ich jedenfalls drüber.

Und wenn so weinig Teams da sind, können wir auch jeder gegen jeden fliegen....
Warten wir den 18. ab :viannen_102:
:flugzeug:

Bring den Flieger mit. Als Leihflugzeug.... Dann aber nicht für mich... Leihen heißt ja Hoffen auf Rückgabe...

LG
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#17Ungelesener BeitragVerfasst: 03.08.2017 21:50 
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Ich hatte eine Beitrag geschrieben, den ich aber wohl nicht abgeschickt hatte:

Mit geht es um die Fahrwerksbeine beim Buster.
das Filmchen von Dietmar hatte wohl die beste Variante aus meiner Sicht, aber für mich zu spät.
Zudem bin ich ein Biegeuntalent und auch mit den Röhrchen habe ich Probleme - presst die Halterungen aus Plaste so an die Streben, dass sie sich nicht mehr bewegen? Geht das Plaste nicht kaputt?
Ich war glücklich, als ich die Streben einigermaßen fertig hatte. Dann habe ich sie eingebaut und oben in die Röhrchen rein mit dem abgewinkelten Strebenende, alles festgezogen und .... sie wackelten wie ein Lämmerschwanz. :sad:
Deshalb will ich meine alte "Pionier"-Methode anwenden:
Oben das Rührchen einstecken oder etwas anderes, was ich einharze. Dann die Streben dort in das Loch und sie dann mit guten alten Fesselflugdraht annähen und einharzen. Unten kann ja trotzdem so eine Plastepresse ran... Die alten Löchen "gibste" ich dann zu... Sieht nach dem Lack wohl keiner mehr...
Das müßte doch super halten - oder?
Ansonsten Baufortschritt siehe Bilder...
Dabei sind die Dreiecke nciht sehr schön , aber in etwa gleich groß...


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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#18Ungelesener BeitragVerfasst: 04.08.2017 12:01 
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Hallo Rainer,

keine Panik, du bist auf einem sehr guten Weg. Die 3 Rohbauten sehen doch schon super aus.
Nur weil eine Mechaniklösung mal nicht auf Anhieb klappen will, ist das doch kein Grund in die 50er zurückzufallen. Annähen ist eine einmalige Sache, sehr aufwändig und nur durch Zerstörung wieder auseinanderzunehmen, hält gut, wenn man nichts anderes hat - haben wir aber!

Am besten wäre, wenn der Fahrwerksdraht in der Mitte durchgeht, also einteilig ist. Dafür ist es aber zu spät.
Sehr gut erfüllt auch eine flach aufliegend angeschraubte Drahtöse alle Anforderungen - auch zu spät.
Dann eben einzeln mit Winkelkröpfung:
Die Abwinklung der FWdrahtes oben soll die Kräfte in Längs- und Hochrichtung des Fliegers aufnehmen. Dafür reicht ein Loch im Sperrholz.
Viel brutaler sind aber durch die Hebelwirkung die Drehkräfte um den Draht selbst. Dafür braucht es mindestens ein gut passendes Messingrohr.
Hier reicht auch einfaches Einkleben, weil die Kräfte sich am gegenüberliegenden FWBein abstützen. Wenn die Rohr-Drahtpassung einigermaßen eng ist braucht es keine angelöteten Flanschplatten.
Wichtig: EIN durchgehendes Rohr!

Notfalls neue FWBeine mit Abwinklungen oben, die ganz durch den Rumpf durchgehen. Dann 2 Röhrchen von der Länge der Rumpfdicke längs aneinanderlöten und einkleben. => Jedes Beinchen hat sein eigenes Röhrchen. Das verringert die auftretenden Kräfte erheblich.

Lustige Nebenwirkung: durch entsprechende Position des Doppelröhrchens werden die verschiedenen Beinlängen ausgeglichen!
...oder hat schon mal jemand 2 wirklich gleich lange Beine gebogen? Ich meine absichtlich - nicht zufällig!

Wenn dir die Haltelaschen aus PA zu schwach erscheinen, und die Holzschrauben nicht richtig ziehen, kannst du hier auch Laschen aus Alu machen und mit Gewindeschrauben durchschrauben.

Wird schon..
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#19Ungelesener BeitragVerfasst: 04.08.2017 14:35 
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Danke für die aufmunternden Worte! Aber die Modelle leben noch, so dass ich den Anfall ganz gut überstanden habe.
Ich werde das wohl so machen, wie du es gesagt hast, zumindest bei zwei Modelle. Bei meinem hatte ich die abgewinkelten Teile wohl schon zu weit gekürzt (sie dürfen ja nur bis zur Hälfte in den Rumpf rein). Da werde ich wohl harzen und eine 3er oder 4er Mutter mit Röhrchen einharzen. Das müsste schon einiges auch an Drehmoment aufnehmen...
Vielleicht biege ich sie doch nochmal alle - wenn noch genügend Federstahl da ist...
LG
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Danke dem edlen Spender!!!!
#20Ungelesener BeitragVerfasst: 05.08.2017 06:16 
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Soeben ist das Sponsorengeschenk von Sebastian eingetroffen!
Ein FP - siehe Bild.
Vielen Dank!
Er wird in eins der Modelle eingebaut, die ich versuche zu bauen. Und er sollte, so haben wir uns beide verständigt, einem Beginner bei den Indy´s zur Verfügung gestellt werden, da die Profis wohl genug entsprechende Motoren haben.
LG
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Fahrwerksbefestigung...
#21Ungelesener BeitragVerfasst: 05.08.2017 06:31 
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Hi,
da ich zu meinem 3mm Messingrohr kein Vertrauen habe, habe ich die Befestigung mittels Einschlagmuttern vorgezogen:
- die Krallen abgeschliffen
- das Loch auf 3mm aufgebohrt
- eingeharzt
- einen Sperrholzstreifen drunter, da der Bogen der Fahrwerksstrebe nicht im rechten Winkel abknickt...
Nun hätte ich das Sperrholzteil auch noch über die Mutter ziehe können, aber das fällt mir auch jetzt erst beim Betrachten der Bilder ein...
Ich hoffe es hält.
Im Moment wackelt da nix - aber meine zaghaften Versuche, es zu bewegen, sind nicht so stark. Es wird wohl erst durch entsprechenden Landungen getestet...
LG
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#22Ungelesener BeitragVerfasst: 05.08.2017 11:46 
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Hmm, wie sage ich es bloß, ohne mich unbeliebt zu machen?
Superlösung - für Bilderbuchlandungen auf gefegten Betonpisten!

In Hammerbach ist aber Gras!
Da bleibt es nicht aus, dass so ein Buster mal mit EINEM Rad an eine Grasbüschel hängenbleibt.
Mit beiden Rädern ist das kein Problem! Das halten dann die blauen Laschen, und die sind dafür stark genug.
(Ich bemerke gerade meinen Denkfehler, auch das gilt nur für MS-Hülse oder durchgehenden Draht)

Also nochmal: ein Rad bekommt eine Bremsimpuls von 20N (2kg für uns Ältere) von vorn. Die beiden blauen Laschen sind das Lager für die Drehachse. Der Eingangshebelarm ist die halbe Spurweite, also 10cm. Daraus werden an der Einschlagmutter mit einem Ausgangshebelarm von 3mm: 667N (67kg)! Ich bezweifle, dass diese Lösung ein Rennen übersteht!
Der Trick des durchgehenden Rohres besteht darin, dass er den Ausgangshebelarm auf Rumpfdicke verlängert und auf der gegenüberliegenden Seite die dort nur noch schlappen 200N in eine stabile Sperrholzoberfläche einleitet. Das hält.
Das MSRohr dient also als Verlängerung des kurzen Hebels und leitet die Kraft in das jeweils gegenüberliegende Bein ein.
Ein durchgehender Draht könnte dies auch.

Fazit: die Lösung mit der flach auf der Wand aufgeschraubten Drahtöse ist das beste, was ich je gesehen habe!

Warum biegst du nicht den kurzen Winkel zu einem U statt Öse (reicht völlig), und verdrehst dann dieses U um 90° über die Strecke an der die blauen Laschen sind.

Bis bald im Kreis
Andreas

p.s.: deine Einschlagmutterlösung ist übrigens nicht per se schlecht! Es ist halt nur die Lösung für ein anderes Problem.


Zuletzt geändert von pylonrazor am 05.08.2017 13:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#23Ungelesener BeitragVerfasst: 05.08.2017 12:09 
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Hallo Rainer,
gerade habe habe ich nochmal über deine Lösung nachgedacht. Ich glaube, du hast das Ganze nur aus der Seitenansicht betrachtet und deshalb eine Kleinigkeit übersehen. Alle Vermutungen, die du erwähnst und Lösungen die du findest, funktionieren prima bei einem Einbeinfahrwerk. Von vorn betrachtet liegen die Räder aber nicht unter dem Rumpf sondern weit auseinander. Das erzeugt bei Widerstand am Rad ein Drehmoment in der Befestigung. Diese Kräfte liegen weit über dem, was man aus der Seitenansicht herauslesen kann. Üblicherweise sind Fahrwerksbügel aus Blech oder Draht auch einteilig. Dann hat man diese Probleme nicht. Bei einem geteilten Draht müssen wir das aber gesondert berücksichtigen.

Solltest du den Vorschlag mit der Längsverdrehung annehmen, achte darauf, die eine Hälfte links und die andere Hälfte Drähte rechts herum zu verdrehen.
Dann paarweise so einbauen, dass bei Belastung von vorn die Verdrehung weiter zu und nicht wieder aufgedreht wird.

Viel Erfolg
Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#24Ungelesener BeitragVerfasst: 05.08.2017 13:40 
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Hallo Rainer !

Ich denke, das sollte genug aushalten. Wenn es die Einschlagmutter raushebeln soll muss es ja erstmal die Kunststofflasche heben. Sicherlich ist die Drahtöse noch besser, das kann man ja nach dem Treffen noch ändern. Die Muttern bilden ja einen schönen "hard point"

Grüße,
Sebastian

P.S.: Freue mich dass das Päckchen gut angekommen ist..


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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#25Ungelesener BeitragVerfasst: 05.08.2017 15:10 
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Danke für alle Info`s!
Ich denke, ich nehme mir die Videos vor und baue neu :sad:
Nein, Quatsch. Ich habe wohl nur noch ein 3er Federstahldraht und wohne auf dem Dorf... Meine Kollegen helfen auch immer, aber da möchte ich auch nicht wegen jeder Sache hin...
Und der nächste Modellbauladen - einiges an Kilometer weg...
Also, ich schau mir das noch einmal an und versuche das vielleicht mit dem U und den Einschlagmuttern. Dann kommt die Schraube im "U" eben da durch...
Werde vielleich auch erst einmal die Abstrebung, wenn ich es nicht verbogen kriege, etwas kürzen in der Hoffnung, der Rest reicht noch...
Wir werden sehen...
Zudem stelle ich fest, ich hätte einen neuen Tread aufmachen sollen, oder wie das heißt...
Nimmt viel Platz weg, so ne aber wirklich hilfreiche Diskussion.
Aber das alles steht zumindest im Zusammenhang mit dem Hammersbacher Fesselfliegertreffen...
:viannen_102:
LG
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Zweibeinfahrwerk
#26Ungelesener BeitragVerfasst: 05.08.2017 15:20 
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... übrigens Andreas - wir haben bei uns Zweibeinfahrwerk für die Rat-Race-Modelle in der Ausschreibung...

... und sag was Du willst und wie Du es willst - solange hilfreich kein Problem! :flugzeug:
LG
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#27Ungelesener BeitragVerfasst: 05.08.2017 16:07 
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Hi Rainer !

Dann bieg lieber den vorhandenen Stummel zum U und korrigiere die Ausrichtung mit dem freistehendem Fahrwerksbein. Da kommst du dann wenigstens mit zwei Rohrzangen ran zum biegen. Ich habe auch keine geschlossene Öse sondern ein um 45Grad abgewinkeltes U, bei dem die offene Seite in Flugrichtung zeigt.

Grüße !


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 Betreff des Beitrags: Fahrwerksbeine...
#28Ungelesener BeitragVerfasst: 06.08.2017 20:50 
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... ich habe sie jetzt alle drin und sie scheinen sehr fest zu sein.

Wenn nicht anders, biege ich neue Beine, denn mein Stahldraht ist alle...
Und das kann sogar Andreas, wenn er freitags anreist... Und er weiß bestimmt, wie man Ösen und U´s biegt :smile:
Da ich die Beine nicht fest eingeharzt habe, können sie ja auch gewechselt werden. Und durch die Einschlagmuttern kann auch eine durchgehende Schraube eingesetzt werden.
Bis dahin dürfte ich auch neuen Stahldraht da haben...

Ich habe die Steuerdreiecksbefestigungen mittels Glasfaserband oben und unten, wie empfohlen, eingeharzt.
Morgen werden sie aufgebohrt und die Dreiecke eingesetzt.

An einem Modell habe ich auch den Motor eingepasst und werde den von Dir, Sebastian, auch Morgen einpassen.
Andreas hat mir seine Maße - 26mm - gegeben. Ein Glück, dass ich aus Dafke schon 10er Buchenleiste eingeklebt hatte... Die Originalen wären wohl nur 8mm gewesen.
Die Modelle sind mit diesen Motoren aber ganz schön kopflastig... :sad:, so dass ich schon den Motorausschnitt nach hinten verlängert habe, ohne die Spitze abzuschneiden... :-D Die Farbe wird ja auch noch etwas Gewicht bringen...

Vielleicht versteife ich bei einem Modell noch eine Außenfläche gegen Verwindung durch eine "Intarsienarbeit" oder klebe dort auch ein Sperrholzbrettchen quer, so wie auf der anderen Seite die Steuerdrahtführung...
Mal sehen...

Dann nochmals alles streichen und verschleifen und dann Farbe drauf...

Bin gespannt...

Die drei müssen langsam fertig werden, denn der Termin rückt immer näher und mein "schönstes Modell" ist auch noch lange nicht fertig... :-o

... und vorbereitet will bis zum Termin auch noch was sein...

LG
Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Fesselfliegertreffen in Hammersbach, Hessen 18.-20.8.17
#29Ungelesener BeitragVerfasst: 08.08.2017 19:48 
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Hallo Rainer,

die Wochen und Tage verstreichen echt zu schnell.Vor allem vor Terminen.

Ich habe auch noch einen Buster im Keller liegen.(hat mir mal Peter geschenkt).Zur Zeit noch ohne Motor.
Ich bringe in gerne als Ersatz-Maschine mit.Hat auch schon einiges erlebt....,
lebt aber wieder seitdem der Rumpf wieder heile ist.

Wird schon Alles irgendwie über die Bühne gehen.

Gruß aus Würselen Stefan


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 Betreff des Beitrags: Ein Reservemodell ist wohl immer gut zu gebrauchen...
#30Ungelesener BeitragVerfasst: 09.08.2017 13:12 
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Das wäre toll, Stefan!
Willi bringt auch noch ein Modell mit.
Für Deins wird sich doch noch ein 2,5er Motor finden...
Von meinen dreien, die ich noch immer versuche fertig zu stellen, befinden zwei gezwungener Maßen im Sonnenbad. Andreas meint, in solch einer Zwangslage über den Tag sind die Wellenlinien in der Hinterkante der Fläche wieder gerade...
Wir müssten also genug Modelle haben, so dass alle sich auch einmal in einem Wettkampf versuchen können...
Ich freue mich schon drauf - in der Hoffnung Wetter und Organisation klappen auch zufriedenstellend...
LG
Rainer
... vielleicht auch nur dann, wenn ich keinen Schatten werfe....


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Ein Sonnenbad in gefestigter Stellung soll helfen....jpg
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